Aus der Buchreihe „Keine Angst vor Tünnes“ · Von Peter Wiescher
Ein Ferienabenteuer über den klugen und sicheren Umgang mit KI
Sechs Wochen Sommerferien in Opa Jupps Schreinerei in Köln-Mülheim! Zwischen Hobelbank, Holzspänen und Kaffeeduft lernt die zehnjährige Mia Opas ungewöhnlichsten Kollegen kennen: Tünnes – ein freundliches KI-Programm auf einem Tablet, das Witze erzählt, Rechnungen schreibt und beim Kölner Dom glatt behauptet, er sei dreihundert Meter hoch.
„Bei den Großen is et die Angst. Und bei dir is et genau dat Gegenteil. Du würdest ihm sofort alles erzählen. Angst brauchste keine, Mia. Aber Verstand.“
— Opa Jupp (72), Schreinermeister in Köln-Mülheim · Kapitel 1
✓ Exklusiv 20 kostenlose digitale Vorab-Leseexemplare (PDF oder .epub) für Lehrkräfte & Pädagogen ✓ Inkl. Unterrichtstabelle & Kopiervorlage „Unsere Klassen-Kreidetafel“
Vorderseite: Mia mit Schiefertafel, Tünnes & Opa Jupp
Warum dieses Kinderbuch?
Wenn Erwachsene über künstliche Intelligenz sprechen, geht es häufig um Sorgen. Kinder dagegen begegnen einer freundlichen Stimme auf dem Tablet völlig unbefangen: Sie klingt geduldig, weiß auf jede Frage sofort eine Antwort und lächelt immer gleich.
Als die zehnjährige Mia in den Sommerferien in Opa Jupps Schreinerei Pütz (seit 1931 in Köln-Mülheim, Motto über dem Tor: „Mer maache dat“) wohnt, will sie dem Werkstatt-Tablet Tünnes am liebsten sofort ihre Adresse verraten, das Geheimnis ihres Freundes Leo samt Teddy Herr Brummel für ein Gedicht eintippen und sich ihren Ferienaufsatz über einen erfundenen Strand in Rimini schreiben lassen.
Statt mit erhobenem Zeigefinger zu schimpfen, stellt Opa Jupp eine alte Schiefertafel mit Holzrahmen auf die Hobelbank: „Mias Tafel“. Darauf schreibt Mia in sechs Ferienwochen jede Regel selbst mit Kreide auf, die sie durch eigene Erlebnisse herausfindet.
Wärme, rheinischer Humor und echte Ferienabenteuer zwischen Hobelbank, Straßenbahnfahrt zum Kölner Dom und Steinehüpfen am Rhein.
Für keine der Mitmach-Ideen im Buch oder Unterricht müssen Kinder selbst ein KI-Programm oder eigenes Gerät benutzen.
Original-Illustrationen & Textauszüge aus der Satzprobe
Wählen Sie ein Kapitel aus, um die Original-Aquarellillustrationen aus dem Buch zu betrachten und direkt in den Originaltext hineinzulesen.
Mia kommt in die Schreinerei Pütz nach Köln-Mülheim und lernt Tünnes kennen. Als sie ihm arglos ihre Wohnadresse erzählen will, legt Opa Jupp langsam den Hobel hin und holt eine alte Schiefertafel aus dem Regal.
Schreinerei Pütz · Köln-Mülheim
Ein lebendiges Ensemble aus Menschen mit Herz, Humor und Handwerk – und einem lächelnden Tablet, das viel weiß, aber längst nicht alles kann.
Neugierig, schlagfertig und immer mit einem Stück Kreide in der Hand. In Opas Werkstatt findet sie selbst heraus, welche Regeln für kluge Kinder und nette Maschinen gelten.
Kein Roboter und kein Mensch, sondern ein dunkles Tablet auf einem Holzständer mit kleinem grauem Lautsprecher und weißem Lächeln. Er hilft bei Rechnungen und Witzen – irrt sich aber genauso freundlich und sicher, wie wenn er recht hat!
Hände so groß wie Bratpfannen, Zimmermannsbleistift in der Lederschürze und beim Wettkampf mit rot-weißer Karnevals-Narrenkappe: „Tünnes hobelt. Aber der Meister entscheidet.“
Geht abends zur Meisterschule und ist für Mia wie eine große Schwester. Sie sagt rechtzeitig „Stopp mal!“, als Mia Leos Daten eintippt, und sägt mit ihr den Holzvogel an der Laubsäge.
Wohnt zwei Häuser weiter, hat eine Zahnlücke, isst gern Butterbrote und vertraut Mia sein größtes Geheimnis an: seinen geflickten Teddybären Herr Brummel.
Hat Opa geholfen, Tünnes einzurichten (und liebt Opas Streuselkuchen). Er zeigt Mia beim Ferienaufsatz den wichtigsten Trick: Nicht „Schreib mir“ sagen, sondern „Hilf mir“!
Sägespäne in den Locken und immer einen Schreinerwitz auf Lager. Er schenkt Mia das besondere Stück gelbe Kreide aus „purem Gold“ für die goldene Datenschutz-Regel.
Liebt die Blaumeisen in ihrem Garten. Für sie sägt Mia den kleinen Holzvogel und baut gemeinsam mit Leo und Opa den Nistkasten mit der Dach-Krempe.
„Da kommen die Regeln drauf. Die Regeln für kluge Kinder und nette Maschinen. Aber nit ich schreib die auf. Du schreibst die auf. Immer, wenn du eine selbst rausgefunden hast.“
„Erst gucken, dann glauben.“
Nicht alles, was vielversprechend klingt, ist auch drin – genau wie beim Kölschen „Halve Hahn“, der ein Käsebrötchen ist.
„Tünnes hilft, ich entscheide. Wenn es wichtig ist: nachprüfen! Und ich schreibe selbst.“
Der Dom ist 157 Meter hoch, nicht 300 Meter. Und ein eigener Aufsatz über die Taube am Dom schlägt jede erfundene Sandburg in Rimini.
„Spielen ja, aber nie allein.“
Am Küchentisch oder in der Werkstatt lacht jemand mit – und zieht die Augenbraue hoch, wenn etwas komisch ist.
„Tünnes ist nett. Aber Tünnes ist kein Mensch. Gefühle teilt man mit Menschen.“
„Wenn mich etwas traurig macht oder mir Angst macht, sage ich es einem Erwachsenen.“
„Die gesparte Zeit gehört mir. Für draußen, für Freunde, für Steine am Rhein.“
Wenn die Maschine beim Rechnen Zeit spart, gehört diese Zeit dem echten Leben – nicht dem nächsten Bildschirm.
„Am Esstisch haben alle Bildschirme Pause.“
Damit die Tafel in der Küche für alle gilt – als echter Familienvertrag zum Unterschreiben.
„Geheimnisse bleiben geheim. Keine Namen, keine Adressen, keine Fotos, keine Passwörter. Auch nicht von Freunden.“
Für Eltern, Großeltern, Lehrerinnen, Lehrer & Pädagogen
Im umfangreichen Begleitteil ab Seite 57 bietet das Buch konkrete Orientierung für Erwachsene sowie ein fertiges Unterrichtskonzept für die 3. bis 6. Klasse (Sachunterricht, Deutsch, Medienbildung, Projekttage).
Mit Gesprächsfragen zu allen 8 Kapiteln, Hinweisen zu Altersgrenzen & Datenschutz sowie „Opas Kölsch-Wörterbuch“ als Sprach- und Dialekt-Anlass.
| Kapitel im Buch | Pädagogisches Thema | Regel auf Mias Tafel | Praxis-Idee für den Unterricht (ohne Geräte) |
|---|---|---|---|
| 1 · Ferien bei Opa Jupp | Vertrauen in eine freundliche Stimme | Erst gucken, dann glauben. | Zwei Listen an der Klassentafel: „Das darf Tünnes wissen“ und „Das lieber nicht“. |
| 2 · Das Geheimnis | Persönliche Daten & Privatsphäre | ★ Geheimnisse bleiben geheim. | Auf Papier eine Frage an eine KI so umschreiben, dass kein Name, keine Adresse und kein Geheimnis darin steht (wie Lena beim Gedicht). |
| 3 · Der Dom ist 300 m hoch | KI-Halluzinationen & Fakten prüfen | Tünnes hilft, ich entscheide. Nachprüfen! | Die Lehrkraft nennt drei Behauptungen, eine davon falsch. Die Kinder prüfen sie im Kinderlexikon oder Sachbuch nach. |
| 4 · Der Ferienaufsatz | Eigene Leistung vs. „Schreib mir“ | Und ich schreibe selbst. | „Schreib mir“ oder „Hilf mir“? Die Kinder formulieren Bitten so um, dass das eigene Denken und Schreiben bei ihnen bleibt. |
| 5 · Kinder gegen Tünnes | Was Menschen besser können | Spielen ja, aber nie allein. | Klassenspiel ohne Gerät: Wo wäre eine Maschine schneller, wo gewinnen wir Menschen? (Riechen, Lachen, Verstecken …) |
| 6 · Leo ist traurig | Gefühle, Trost & echte Freundschaft | Tünnes ist kein Mensch. Gefühle teilt man mit Menschen. | Jedes Kind schreibt für sich auf, zu wem es gehen kann, wenn es traurig ist. Der Zettel bleibt vertraulich beim Kind. |
| 7 · Das Vogelhaus | Gewonnene Zeit & Bildschirmbalance | Die gesparte Zeit gehört mir. | Gemeinsam sammeln: Was kann man nur ohne Bildschirm erleben? Daraus entsteht ein Klassenplakat. |
| 8 · Mias Kreidetafel | KI-Bilder erkennen & Familienvertrag | Erst gucken, dann glauben. / Bildschirmpause. | Echt oder gemacht? Kinder suchen Bildfehler (wie Mia die drei Domtürme beim Hai-Bild) & gestalten die eigene Klassen-Kreidetafel. |
Vor der regulären Veröffentlichung vergeben wir 20 kostenlose digitale Vorab-Leseexemplare von „Tünnes und Mia“ (vollständige illustrierte Ausgabe mit allen 8 Kapiteln, allen 18 Bildern und dem Unterrichtsteil) an Lehrerinnen, Lehrer, Schulsozialarbeiter und Pädagogen.
Sie erhalten das komplette Buch kostenfrei per E-Mail – wahlweise als PDF (ideal für Tablet, PC/Mac & Smartboard) oder als EPUB (.epub) für E-Reader & Lese-Apps.
Erproben Sie einzelne Kapitel oder die Vorlage „Unsere Klassen-Kreidetafel“ direkt mit Ihrer Klasse oder Gruppe (3.–6. Klasse).
Im Gegenzug freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung aus Ihrer pädagogischen Praxis für Buch und künftige Schulmaterialien.
Ihre Angaben wurden zusammengestellt. Klicken Sie bitte abschließend auf den untenstehenden Button, um Ihre Bewerbung direkt per E-Mail an peter@wiescher.biz abzusenden (Ihr E-Mail-Programm öffnet sich vorausgefüllt), oder kopieren Sie den Text mit einem Klick:
Parallel zum Buch entsteht aktuell für tuennes.online das kostenlose, kindgerechte Browser- und 3D-/2,5D-Werkstatt-Lernspiel „Tünnes und Mia – Das Lernabenteuer“. Kinder ab 8 Jahren begleiten Mia durch Opas Schreinerei in Köln-Mülheim, prüfen Tünnes’ Antworten mit der Faktenlupe und erspielen sich alle 7 Regeln für Mias Kreidetafel.
Von Opas Hobelbank über Lenas Datentresor und die Dom-Faktenprüfung bis zum großen Wettkampf „Kinder gegen Tünnes“ und einer Bonus-Welt „Köln entdecken“.
Keine Anmeldung, keine Passwörter, keine Werbung und kein offener Live-KI-Chat: Alle Dialoge sind pädagogisch kuratiert und lokal im Browser spielbar.
Mit Faktenlupe, Vorlesefunktion & druckbarer Familien-Kreidetafel
Mia
Tünnes
Opa Jupp
6 Welten
Opa Jupp kommt aus Köln und redet manchmal ein bisschen anders – für alle Kinder im gesamten deutschsprachigen Raum sofort verständlich erklärt:
Mit der Buchreihe „Keine Angst vor Tünnes“ nimmt Peter Wiescher Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen mit rheinischem Humor, Wärme und gesundem Menschenverstand die Scheu vor künstlicher Intelligenz – und zeigt, warum die Entscheidung immer beim Menschen bleibt.
Während „Tünnes und Mia“ eigens für Kinder von 8 bis 12 Jahren, Familien und Schulen geschrieben wurde, ist Band 1 für Erwachsene bereits im Buchhandel und bei tredition erhältlich.
Pflichtangaben & Transparenz
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Peter Wiescher
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© 2026 Peter Wiescher
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Urheberrecht: Das Werk, einschließlich seiner Teile und aller abgebildeten Illustrationen, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter: Peter Wiescher, Wilhelmstraße 18, 41812 Erkelenz, Germany.
Transparenzhinweis zur Entstehung: Text und Illustrationen des Buches „Tünnes und Mia“ sind mit Unterstützung von KI-Programmen entstanden. Alle Inhalte wurden vom Autor ausgewählt, geprüft und verantwortet – ganz nach der Werkstattregel: „Tünnes hilft, der Mensch entscheidet.“
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